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LVaktuell
Heft 4 / 294
Dezember 2005
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125 Jahre Verein für Briefmarkenkunde Würzburg von 1880 e. V.
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1. Kapitel: Da werden die Leute eingeladen: zum Tauschtag, zur Werbeschau, zur Ausstellung. Die Veranstalter haben sich viel Mühe gegeben, viel Zeit in die Vorbereitung gesteckt und man freut sich über die Besucher. Aber es dauert nicht lange, bis sich die ersten Kritiker melden. Wurde nicht zu spät eingeladen? Und die Presse – da war doch so gut wie nichts zu lesen! Niemals hätte man auch die Rahmen in dieser
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Anordnung aufstellen dürfen. Sie wissen schon, wegen der Lichtverhältnisse. Und die Exponate? Darüber sollte man besser nicht reden, denn so etwas würde man persönlich daheim in der Schachtel lassen. Ausstellungswürdig? Bestimmt nicht! Die Leute sollten sich mal ansehen, was man selbst so hat – nur vom feinsten! Von wem ich da rede? Von denen, die es nicht schaffen ein paar Handzettel zu verteilen, die zum Zeitpunkt des Aufstellens der Rahmen mit der Frau einkaufen müssen und ihre Schätze nicht zeigen wollen, weil sie sonst im strahlenden Licht der Wintersonne vergilben könnten. 2. Kapitel: Da werden die Leute eingeladen: zum Festabend, zur Weihnachtsfeier, zum Vereinsessen. Die Veranstalter haben sich viel Mühe gegeben, viel Zeit in die Vorbereitung gesteckt und man freut sich über die Besucher. Und es dauert nicht lange bis sich die ersten Freunde finden. Toll, dass man eingeladen wurde. Auch in der Presse war es veröffentlicht. Sagenhaft die Tischdekoration! Die Lichter! Der Glanz! Und das Schnitzel – zart wie die Sau! Tja, da weiß man eben, was man an seinem Verein hat. Frohe Weihnachten, kann ich da nur sagen! Das sollte aber nicht drohend klingen – nein, es bleibt doch die Hoffnung, dass das Christkind in diesem Jahr vielleicht weniger Sachwerte, sondern mehr ideelle Geschenke verteilt, die da wären: Hilfsbereitschaft, Verständnis, Anerkennung, Akzeptanz, Lob, Freude ... Oder ist das Christkind auch nicht mehr das, was es einmal war? Warten wir es ab! Frohe Weihnachten und alles Gute für 2006 ! Euer LUDWIG GAMBERT 1. Vorsitzender LV Bayern
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In eigener Sache Geschäftsverteilungsplan
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Vorsitzender Ludwig Gambert Vertretung des Verbandes gemäß § 26 BGB Repräsentation des Verbandes Vertretung des LV-Bayern im Verwaltungsrat des BDPh Geburtstagskartei – schreiben - versenden
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Beschaffung von Verdienst- und Treuenadeln Koordinierung der Aufgabe im LV-Bayern Leitung des LV-Tages und der Vorstandsitzungen
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Vorsitzender Willi Castro Vertretung des 1. Vorsitzenden Bearbeitung von Anträge für Ehrungen und Auszeichnungen Anzeigenverwaltung LV-aktuell Protokollführung bei Vorstandssitzungen Beschaffung von Drucksachen, Plakate und Eintrittskarten
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Abrechnung des Rahmenverleihs Organisation und Zentralstelle des TAG DER BRIEFMARKE – Beschaffung und Versand Führung der Geschäftsstelle Versicherungsangelegenheit Vertretung des LV-Bayern im LR Bayern der DPhJ
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LV Schatzmeister Dr. Walter Koch Verwaltung der Finanzen des Verbandes
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Buchführung und Erstellung des Jahresabschlusses
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Sprecher der Beiräte Eberhard Höck Alle Belange der Beiräte Betreuung der LV-Regionalbeiräte
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Sprecher der LV-Regionalbeiräte Einladung der Beiräte
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Sprecher der Fachstellen Jörg Maier Sprecher der LV-Stellenleiter
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LV-Stelle Ausstellungswesen
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Internet und Einweisungsbeauftragter Jürgen Hammer
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Ergänzung und Korrektur des „orangen“ LV-Handbuches Pflege des Teiles „Bayern“ im Handbuch des BDPh
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Einweisung- und Änderungsdienst für den BDPh und Zeitschrift „philatelie“ Führung des Mitgliedsverzeichnisses
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Redaktionsschluss
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Heft 1/295 2/296 3/297 1/298 2/299 3/300
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Ausgabemonat Februar 2006 Juni 2006 Oktober 2006 Februar 2007 Juni 2007 Oktober 2007
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Redaktionsschluss 1.Dezember 2005 1.April 2006 1.August 2006 1.Dezember 2006 1. April 2007 1. August 2007
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Am 106. Deutschen Philatelistentag vom in Bruchsal, wurde auch der LV-Bayern berücksichtigt. So gewann der Verein „Philatelia“ e.V. Garmisch-Partenkirchen den 2. Platz im Mitgliederwettbewerb mit 38 Neuaufnahmen, hinter der Philatelie und Numismatik aus Osnabrück mit 42 neuen Mitgliedern und vor INFLA Berlin mit 30 neuen Mitgliedern. Die Arbeitsgemeinschaft Bayern klassisch wurden mit dem „Verpemann-Gedächnis- preis“ ausgezeichnet. Den "Sieger-Preis für philatelistische Literatur" erhielt Herr Jochen Stenzke für seine Verdienste als Chefredakteur der MICHEL-Kataloge
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Aus unseren Mitgliedsvereinen
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Philatelisten-Club München (01 004): Neuer Vereinstreff: In der Gaststätte „Waldfrieden“, Fürstenrieder Str. 277, Tel: 089-71090541 BSV Bad Neustadt (01 027): Neuer Vereinstreff: Jeden 2. Freitag im Monat um 20:00 Uhr im Hotel Goldener Löwen, Hohnstr.26, Tel: 09771-61520 Änderung im Handbuch: Dienstnummer vom 1.Vorsitzenden streichen BSV Neustadt (01 114): Änderung im Handbuch: Neues eMail: hans-Kohler@t-online.de
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In eigener Sache Neuordnung der Fachstelle Ausstellungswesen
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Der langjährige Leiter der Fachstelle Ausstellungswesen des LV Bayern, Jörg Maier, beendet zum 31. Dezember 2005 seine Tätigkeit, bedingt durch seinen Wegzug aus München. Der Vorstand des LV Bayern hat beschlossen, die Aufgaben der bisherigen Fachstelle Ausstellungswesen in zwei Fachstellen fortzuführen: 1. Fachstelle Veranstaltungen Thomas Bauer Haylerstraße 19 b 80993 München Tel. 089/63652481 (Büro) 089/1413330 (privat) e-mail: thobauer@tiscali.de Demzufolge sind ab 1. Januar 2006 alle Anmeldungen von Veranstaltungen an Herrn Thomas Bauer zu richten. Dort wird auch die Abwicklung der Zuschüsse für Rang-Ausstellungen, Offene Klassen, Briefmarkenschauen und Ein-Rahmen-Wettbewerbe übernommen. Ebenso ist diese Fachstelle für den Veranstaltungskalender der LV aktuell zuständig. 2. Fachstelle Aussteller und Juroren Thomas Höpfner Lindenstraße 29 85661 Forstinning Tel. 08121/253880 e-mail: t.hoepfner@t-online.de Die Anträge auf Ausstellung eines Ausstellerpasses sind ab 1. Januar 2006 Herrn Thomas Höpfner zuzuleiten. Im übrigen ergeht zu den Ausstellerpässen noch ein gesondertes Schreiben an die Vereine. Wir bedanken uns - auch an dieser Stelle - sowohl bei Herrn Jörg Maier für seine langjährige Tätigkeit, als auch bei den Herren Thomas Bauer und Thomas Höpfner für deren Bereitschaft, die Geschäfte fortzuführen, recht herzlich! (JM, LGO)
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In eigener Sache Regionalbeiräte
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Liebe Mitglieder, zum einen haben sich einige Änderungen ergeben, zum anderen ist es sicherlich für manchen von Ihnen von Interesse einen Überblick über die einzelnen Bereiche zu haben. Nachfolgend deshalb die neueste Aufstellung. Welcher Regionalbeirat betreut welchen Mitgliedsverein?
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Gertrud Vahlbruch
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Schwaben/Allgäu - Oberbayern-Süd
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Penzberg Marktoberdorf Peiting Schongau
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Weilheim St. Ottilien
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Kempten Phil.- C. Kempten 1908
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Garmisch-Partenkirchen Lindau
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Willi Castro
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Oberbayern-Nord
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Fürstenfeldbruck
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Germering
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Dachau
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SSC Bayern
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Thomas Schmadtke
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Oberbayern-Ost
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Rosenheim Grafing-Ebersberg Hausham-Bad Tölz Traunreut Freising
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Bad Reichenhall Mühldorf Tittmoning Ismaning
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Trostberg Traunstein Burghausen Vaterstetten
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Wasserburg am Inn Altötting Bad Aibling Poing
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Robert Binner
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München und Umgebung
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BBSV v. 1883 München-Süd München "Siemens" Herrsching St. Gabriel Arge Bayern
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Münchner BC Ganzsachen-SV Starnberg/Tutzing Bayer. Versicher- ungskammer BSV Bayern
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PC Bavaria Ingolstadt Tauma Neuperlach Ottobrunn
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Pilatelisten-Club Wolfratshausen Fürstenried-Maxhofen BSG im BSW Weltraum-Philatelie
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Eberhard Höck
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Niederbayern
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Passau Plattling Pocking Mossburg
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Straubing Regen Rotthalmünster
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Deggendorf Grafenau Velden
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Osterhofen Dingolfing Mainburg
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Günter Blessing
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Mittelbayern
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Augsburg BBS Eichstätt Ichenhausen
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Neuburg/D. Nördlingen Meitingen
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Donauwörth Dillingen Aichach
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Augsburg BSW Wertingen Augsburg Augusta
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Hans Dietmayr
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Oberpfalz
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Regensburg Amberg Tirschenreuth Eschenbach
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Cham Hirschau- Schnaittenb. Falkenstein Erbendorf
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Schwandorf Sulzbach- Rosenberg Neumarkt
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Regensburg BSW Waldmünchen Weiden
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Hans Neumeier
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Mittelfranken-West
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Weißenburg Dinkelsbühl- Feuchtwangen Höchstadt/Aisch
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Ansbach Roth Scheinfeld
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Gunzenhausen Neustadt/Aisch
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Schwabach Treuchtlingen
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Gertraud Bachhofer
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Mittelfranken
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Erlangen BSV Lauf Herzogenaurach
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Nürnberg Phil.- C. Nürnberg Gartenstadt Nürnberg-Langwasser
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Nürnberg BSW Nürnberg Arge Them. Heroldsberg Bfm.-freunde
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Erlangen "Siemens" Fürth
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Dieter Simon
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Oberfranken-Ost
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Marktredwitz Wunsiedel Brand bei Marktredwitz Kulmbach Hof
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Selb Thurnau Helmbrechts Münchberg
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Bayreuth Forchheim VOB Krichenlamitz Schwarzenbach a.d.S.
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Pegnitz Arzberg Kronach Naila
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Jürgen Neef
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Oberfranken-West
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Forchheim Staffelstein Strullendorf Lichtenfels
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Bamberg Rodach Tettau
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RödentalOeslau Michelau Zapfendorf
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Burgkunstadt Coburg Neustadt bei C.
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Walter Gabriel
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Unterfranken
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Bad Kissingen BSV Lohr am Main Markheidenfeld Ochsenfurt
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Würzburg Kitzingen Rottendorf Obernburg
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Bad Neustadt a. d. Saale Schweinfurt Marktbreit
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Gerolzhofen Hammelburg Bad Kissingen BRK
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Wussten Sie das ... ... ...
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In Südamerika ein anderes Schulwesen als bei uns besteht wird. Dort haben Jugendliche nicht die Möglichkeit, weiterführenden Schulen nach Ihrer Begabung zu Besuchen, sondern nach dem Einkommen der Eltern. Um einen Schulbesuch bezahlen zu können, müssen sich die Eltern auf Jahr verschulden. Somit hat eine große Anzahl von Schülern nicht die Möglichkeiten wie bei uns im Land besuchen oder eine Ausbildung anzufangen. So haben diese Schüler nach Beendigung der Schulzeit nur noch die Möglichkeit eine Hilfstätigkeit durchzuführen. Für unsere Verhältnisse sind diese Gebühren gering, aber bei einem Monatseinkommen von 80 bis 150,- €, sind die Schulgebühren von 200 bis 250 € eine Summe die nicht aufzubringen ist. Dadurch können sich 80% der Schüler Ihren Traum nicht erfüllen, eine Universität zu besuchen. „Bildung ist Fortschritt“ – was können wir machen um diese Situation zu Ändern? Vieles, wenn man nur will. Weiter Informationen erhalten Sie bei der Iglesia Latina, Holzstr.9, 80469 München
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Präsentation des Sonderpostwertzeichens „ 450 Jahre Augsburger Religionsfrieden“ am 2. September 2005 im Goldenen Saal des Augsburger Rathaus Am Freitag, 2. September 2005, wurde die Sonderbriefmarke der Deutschen Post zum 450. Jahrestag des Augsburger Religionsfrieden in Augsburg vorgestellt. Das Postwertzeichen, herausgegeben vom Bundesfinanzminister, hat eine Wertstufe von € 0,55 und zeigt einen Friedensengel des Bildhauers Johann Ulrich Hurdter aus dem Jahr 1683, der die Kanzel der Augsburger St. Anna Kirche krönt. Als Stellvertreter des Bundesfinanzministers, stellte Staatssekretär Karl Diller das Motiv der bemerkenswert gut gestalteten neuen Marke den geladenen Gästen vor. Das Postwertzeichen das am 8.9.2005 an die Postschalter kommt, wurde vom Grafiker Paul Effert aus Kaarst entworfen. Ein Ersttagsstempel der Post erinnert zusätzlich an den Augsburger Religionsfrieden. Dr. Paul Wengert, Oberbürgermeister der Stadt Augsburg und Oberkirchenrat Dr. Volkert Faigle von der Evangelischen Kirche Deutschland, hatten zu dieser Präsentation eingeladen. Zahlreiche Gäste aus Kirche, Politik und Kultur waren erschienen. Unter den Gästen befand sich auch der 1. Vorsitzende des Landesverbandes Ludwig Gambert mit Gattin und die Vorsitzenden der drei Augsburger Briefmarken-Vereine. Dr. Wengert begrüßte die Anwesenden herzlich und eröffnete die Veranstaltung. Es folgten eine Reihe interessanter Vorträge über die Geschichte und die Bedeutung des Religionsfriedens. Hier die Historie im Rückblick.
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Foto: Rainer Chilian
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Am 25. September 1555 wurde nach sieben Monaten Verhandlungen, unter König Ferdinand I. zwischen den evangelischen und katholischen Reichsständen der Religionsfrieden in Augsburg geschlossen. Es war ein zähes Ringen, das den Frieden im Reich sichern sollte und das Zeitalter der Reformation beendete. Die Reformation und somit die konfessionellen Auseinander- setzungen hatten 1517 begonnen, als Martin Luther seine 95 Thesen veröffentlichte. Die Verbreitung der Lehren Luthers wurden verboten, trotzdem bekannten sich immer mehr Reichsstände zum Protestantismus. Der Streit um den rechten Glauben drohte das Reich zu spalten. In Augsburg wurde 1530 Kaiser Karl V. mit dem Bekenntnis der protestantischen Reichsstände zu ihrem Glauben konfrontiert. Nach dessen Ablehnung führten die evangelischen Fürsten den sogenannten Schmalkaldischen Krieg, den sie verloren. Trotzdem musste Kaiser Karl V. fliehen und abdanken. Sein Bruder Ferdinand I. wurde Nachfolger und begann mit den Reichsfürsten zu verhandeln, am Ende stand der Religionsfriede von 1555. Es begann eine Phase der inneren Ruhe im Deutschen Reich. Aber schon eine Generation nach dem Frieden wuchs die Bereitschaft wieder für den eigenen Glauben in den Krieg zu ziehen. Erst nach dem 30jährigen Krieg wurde mit der strengen Regelung und Einhaltung der Parität der Konfessionen dem friedlichen Miteinander der Weg bereitet. Nach den interessanten Vorträgen wurden Erstdrucke der Briefmarke in repräsentativen roten, grünen und weißen Alben an die anwesenden VIP`s verteilt. Für die anwesenden Briefmarken- sammler allerdings waren diese begehrten Sammlerstücke unerreichbar. Dafür gab es Ministerkarten mit der Marke incl. Ersttagsstempel. Es war eine sehr gelungene Präsentation in einem würdigen Rahmen, dem Prunksaal des Augsburger Rathauses.
Rainer Chilian, Germeringer Briefmarkenfreunde e. V.
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Nachlese zur MABRIA´05 Als der Landesverband bei unserer Briefmarken - Sammlergemeinschaft Marktbreit anfragte, ob wir eine Landesverbandsausstellung im Rang 2 ausrichten würden, war wohl allen noch nicht so ganz klar, wie viel Vorbereitung und Organisation dies bedeutet. Trotzdem haben Vorstandschaft und Mitgliederversammlung die Durchführung beschlossen und vorbereitet. Bereits im Mai 2005 konnte der Philatelistische Ausschuss alle gemeldeten Sammlungen annehmen: Offene Klasse 15, Wettbewerbsexponate 87 – davon in der Literaturklasse 10 und zusätzlich 22 Exponate in der Jugendklasse. Einige Tage vor Beginn der Ausstellung wurden dann die neuen Bundesrahmen angeliefert und
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Schirmherr Herr Sinner und VL Stefan Mloschin am Sonderpostamt
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aufgebaut. Sie sind sehr „benutzerfreundlich“ und wurden auch von den Ausstellern gelobt. Am Freitag, 26. August trafen sich die Ehrengäste zur feierlichen Eröffnung in der Aula der Hauptschule Marktbreit. Auf der Rednerliste standen der Schirmherr Europaminister E. Sinner, 1. Bürgermeister der Stadt Marktbreit E. Hegwein, 1. Vorsitzender des LV Bayern L. Gambert, Schatzmeister des BDPh Herr Fischer, 1. Vorsitzender der B.S.G.M. S. Mloschin, Vertreter der Deutschen Post AG Herr Fleischmann. Die Ansprachen wurden umrahmt von flotten Liedervorträgen des Gesangvereins Unterickelsheim von 1965 und von Jagdhornsignalen einer Bläsergruppe. An allen drei Ausstellungstagen vom 26. - 28. August war ein
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Sonderpostamt ganztägig geöffnet. Dort wurden auch die vorbereiteten Sonderstempel (siehe LVaktuell Heft 2 von Juni2005) abgeschlagen. Jeder Tag hatte seinen Schwerpunkt. Gut angenommen wurden von den Besuchern die zwei Plusbriefe zum Thema Europa und die Blankoumschläge mit Zudruck, passend zu den Themen der Sonderstempel. Die Belege zum Thema „Feuerwehr“ wurden mit einem historischen Löschfahrzeug aus dem Jahr 1950 extra zum Briefzentrum Würzburg befördert. Auch hierfür waren umfangreiche Vorarbeiten erforderlich. Wir danken der Freiwilligen Feuerwehr Marktbreit für die Zusammenarbeit und Unterstützung. Für den Festabend am Samstag, 27.8. im alten Lagerhaus war ein musikalisches Programm angeboten. Nach einem Gang zum Büfett und einem Schoppen Frankenwein wurde der Jurybericht mit Spannung erwartet. Die geehrten Aussteller freuten sich über folgende Medaillen: 23x Gold, 49x Vermeil, 21x Silber, 7x Silberbronze, 1 Bronze. Drei Exponate der Offenen Klasse wurden mit Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet. Acht Exponate wurden aus unterschiedlichen Gründen aus dem Wettbewerb genommen. Die Arbeitsgemeinschaften „Deutsche Geschichte“, „Film, Kino, Fernsehen“ und „Literatur, Theater, Märchen“ hielten ihre Jahreshauptversammlung ab und waren mit einem Infostand vertreten. Herr Vogel aus Lohr, Vorsitzender der „AG Bayern e.V.“ stand ebenfalls mit Informationen zur Verfügung.
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Ehepaar Willand aus Forchheim und LV – Vorsitzender L. Gambert
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Dem Ehepaar Willand aus Forchheim gebührt Dank für die Betreuung eines Jugendstandes. Dort konnte das Computerspiel „Philamemory“ des Schwaneberger-Verlages ausprobiert werden. Es gab auch die Möglichkeit, über Sammlungsaufbau am Computer zu arbeiten. Im PLZ-Gebiet 97.... konnte für private Postzustellung der Tageszeitung „Main Post“ ein Main-Post-Label verwendet werden. Die Besucher kamen teils mit Bussen aus Belgien, Kempten, Ichenhausen b. Bamberg und Cham. Sie besuchten nicht nur die Ausstellungsräume in Schule und Turnhalle, sondern nahmen bei schönem Sommerwetter auch rege am Rahmenprogramm teil.
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Es galt auszuwählen zwischen Stadtführung mit Empfang beim Bürgermeister im Rathaus, Malerwinkelmuseum, Alzheimerhaus, Busfahrt zur Mainschleife bei Volkach (Riemenschneidermadonna) und Besuch im Konditoreimuseum Kitzingen, Weinprobe mit Vesper im Winzerkeller Marktbreit und Vorführungen der Feuerwehr. Auch die Händler fanden Zuspruch. Die Ausstellungs- und Veranstaltungsleiter mit ihrem Ausschuss haben sich über die Informationen und Veröffentlichungen in mehreren Ausgaben der LVaktuell im Vorfeld der Ausstellung sehr gefreut. Auch die Tagespresse hat vor- und nach der Veranstaltung lebhaft berichtet. Wir danken dem LV Bayern und der Vertretung des BDPh für alle Unterstützung genauso wie der Stiftung zur Förderung der Philatelie und Postgeschichte e.V. Bonn – Bad Godesberg
S. Mloschin
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125 Jahre Verein für Briefmarkenkunde Würzburg Als drittältester deutscher und ältester bayerischer philatelistischer Verein feiert der Verein für Briefmarkenkunde Würzburg von 1880 e.V. mit einem Festabend im historischen „Bürgerspital“ am 26.11.05 sein 125-jähriges Bestehen. Verbunden damit ist der alljährliche Familien- und Ehrenabend zu dem einmal mehr nicht nur die Vereinsmitglieder mit Angehörigen und Freunden eingeladen sind. Zu diesem Anlass hat der Verein als bleibende philatelistische Erinnerung einen Sonderstempel gestaltet, der das Vereinssignet am Arm des Würzburger Baudenkmals „Alter Kranen“ hängend zeigt.
W. Gabriel
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Nicht warten – selbst aktiv werden..... Dass haben sich besonders beide Vorsitzende nämlich Walter Höfner und Andreas Kaiser zur Aufgabe gemacht, neue Mitglieder zu werben. Mit Erfolg – denn die Schallmauer von 120 Mitgliedern ist nun überschritten und wir warten im Jahre 2006 auf das 130. Mitglied! Nur durch das gute Angebot im Verein z.b. über 100 Spezialkataloge, monatliche Tauschtreffen und Vorträge und 2 Großtauschtage werden die Sammler verwöhnt. An den Tauschtagen sprechen natürlich die Vorsitzenden alle Besucher an und informieren sie über die Angebote im Verein. Monatliche Werbung in der Tagespresse und Wochenblättern, die finanziell zwar die Vereinskasse belasten, bringen stets auch einen Mitgliederzuwachs. Selbstverständlich halten wir den Beitrag möglichst niedrig (20.- Euro) so dass auch der Sammler keine große Aufwendungen hat. Die Vorstandschaft hat auch beschlossen, sollten Mitglieder aus HARTZ IV – Gründen ihre Mitgliedschaft kündigen müssen, wird die BSG den Beitrag für den LV und den BDPh übernehmen. Die BSG hat jeden 1. Freitag im Monat ihren Vereinsabend um 19.30 Uhr und ihren Tauschnachmittag jeden 3. Samstag im Monat und zwar in 96129 Strullendorf b. Bamberg in der Hauptmoorhalle im Clubraum. Info erhalten alle unter der Tel. Nr. 0951/23217 ab 18Uhr oder unter www.briefmarkenverein-strullendorf.de Im Jahre 2006 können wir auf 22 Vereinsjahre zurückblicken! Das gibt uns Mut weiterhin für unsere Sammler/innen da zu sein. Der nächste Großtauschtag ist am 26. März 2006
Andreas Kaiser
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Region München und Umgebung
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Briefmarken – Foto- Ausstellungen : Ein Resümee Eigentlich nicht für Philatelisten, aber für die Philatelie habe ich seit 2 Jahren Ausstellungen organisiert, die Fotos von Briefmarken-Motiven zu bestimmten Themen vergrößert zeigen. Dadurch sollten Besucher angeregt werden, Briefmarken, ihre Motive, ihre grafische Gestaltung mehr zu beachten, als sie es zuvor getan haben. Die Ausstellungen wurden in Museen, einer Bibliothek, 2 x im Rathaus, einer Bank gezeigt, so dass Publikumsverkehr gesichert war und alle Besucher automatisch auf die parallel ausgestellten Objekte aufmerksam wurden. Das begann 2003 im Rathaus Unterhaching mit einer BAYERN-Motiv-Ausstellung, auf die auch der BDPh aufmerksam wurde. Als Folge wurde ich in die Philatelistische Bibliothek am Gasteig in München mit dem etwas reduzierten Thema „München auf Marke“ eingeladen. Geplant wurde dort später noch das Thema „Musikliteratur“, aber nicht realisiert. Die Bayern-Motive wanderten nach Ingolstadt für 4 Monate ins dortige Stadtmuseum. Noch immer besteht Interesse von AUDI, dem damaligen Sponsor eines Flyers, für ein Motiv-Thema „Technik“ im AUDI-Museum. Langfristig plane ich ein Wander-Projekt „Luftfahrt-Pioniere“ für England. In Berlin gestaltete ich 2004 für 5 Monate das Thema „Berliner Geschichte“, zunächst ohne Personen-Motive, 2005 dann nur mit Porträts bedeutender historischer Persönlichkeiten der letzten 200 Jahre. Sie lief von Juli bis September im Museum „The Story of Berlin“ am Kurfürstendamm. In allen bisherigen Fällen gab es ein gutes lokales und fachliches Presse-Echo. Zwischendurch erbat sich die HypoVereinsbank von der Eröffnung der BUGA in München, die sie mitsponserte, eine kleine Ausstellung zum Thema „Wasser“ in der Kundenhalle der neuen „5 Höfe“ im Zentrum der Stadt. Daran beteiligte sich der LV Bayern. – In Unterhaching gab es nochmals im Rathaus Unterhaching eine internationale Ausstellung zum „Europatag 2005“ mit typischen Marken-Beispielen aus den 5 Partnerländern Unterhaching, im Oktober im Gymnasium Unterhaching das Thema „Atomphysik“ anlässlich der Einweihung eines neuen Schulgebäudes. Der Vorteil solcher Projekte liegt darin, dass sie nur einen erschwinglichen Aufwand erfordern und keine Sicherungsmaßnahmen benötigen, außerdem über lange Zeiträume laufen können. Man hat jedoch nur eingeschränkt Raum zur Verfügung, kann deshalb kein Thema „komplett“ gezeigt werden, hat aber deshalb einen großen Spielraum für die Auswahl. Die Themenwahl ist nahezu unendlich. Publikum ist sicher, weil es ja eigentlich etwas anderes besuchen möchte und die Marken als Zugabe zu Gesicht bekommt, auch entgeltfrei. Die Abbildungen der Marken sind fotografisch auf ca. 30 x 45 cm vergrößert und können so ohne Anstrengung betrachtet und auf grafische Qualität beurteilt werden. Als „Schmankerln“ wurden auch nicht realisierte Entwürfe von Grafikern eingestreut. Alle Exponate erhielten eine Kurzbeschreibung mit
dem Ausgabejahr und den Name der Entwerfer, die von unserer Post leider nur sporadisch in der nicht-philatelistischen Öffentlichkeit verbreitet werden. Andere Länder nennen oft Grafiker und Stecher auf jeder einzelnen Marke. Zu der jüngsten Berliner Ausstellung „Berliner Porträts auf Briefmarken der letzten 50 Jahre“ verfasste ich in deutsch und englisch eine kurzgefasste Begleitbroschüre mit 40 Lebensläufen von Persönlichkeiten, die die Geschichte Preußens und Berlins nachhaltig geprägt haben, mit Bezug zu entsprechenden Porträt-Briefmarken; ein wirklich ansprechendes kleines historisches Kompendium. Es wurde von der „Stiftung zur Förderung der Philatelie und Postgeschichte“ unterstützt. Exemplare sind noch vorhanden und stehen gern Interessenten –auch in Bayern – zur Verfügung (gegen eine kleine Schutzgebühr von EURO 1,50).
Horst Zeisig, Bussardstr.1, 82008 Unterhaching
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Region Oberbayern Ost
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Ein für alle wunderschönes Wochenende! Die Chamer Briefmarkenfreunde feierten am 08. und 09. Oktober 2005 ihr 50jähriges Vereinsjubiläum und den Tag der Briefmarke. Hans-Joachim Deichert, der 1. Vorsitzende, begrüßte am Samstag, den 08. Oktober 2005, den Chamer Bürgermeister, Leo Hackenspiel, den stellvertretenden Landrat, Herrn Winklmann, das Gründungsmitglied Anton Kuchenreuter, den Leiter der Forschungsgemeinschaft Tag der Briefmarke, Herrn Bellgardt, den Landesverbandsvorsitzenden Ludwig Gambert sowie eine große Anzahl weiterer Gäste. Einen ganz besonderen Gruß richtete Herr Deichert an Frau Erika Bosl, der Tochter des auf einem der beiden Sonderstempel abgebildeten bedeutenden Wissenschaftlers und Ehrenbürger von Cham, Herrn Professor Karl Bosl. Neben der Chamer Presse wurde auch das regionale Fernsehteam TVA Ostbayern durch Herrn Deichert aufs herzlichste begrüßt.
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H. Deichert und H. Gambert
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Nach einem kleinen Umtrunk und Imbiss wurde mit einem Rundgang durch die sehenswerte Werbeschau die Veranstaltung offiziell eröffnet. Die Chamer Briefmarkenfreunde verzichteten mit Absicht auf eine Rangausstellung um mit ihrer Werbeschau (87 Rahmen, nur von Chamer Sammlern bestückt) der Bevölkerung zu zeigen was man wie sammeln kann! Am Abend konnte H.-J. Deichert fast 100 Gäste begrüßen. Der Bundestagsabgeordnete Klaus Hofbauer sprach ein kurzes Grußwort, bevor das allen hervorragend schmeckende kalte und warme Büffet durch die Herren Deichert und Gambert eröffnet wurde. Die Küche des Veranstaltungsortes, Stadthalle Cham, ließ es an nichts fehlen und wurde mit einem riesigen Beifall bedacht.
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Nach dem Essen sprach H.-J. Deichert allen, die das Fest mit vorbereitet hatten, einen ganz großen Dank aus. Auch wurden nachfolgende Personen für Ihre Leistungen geehrt: Anton Kuchenreuter erhielt die Ehrenurkunde und Treuenadel vom Bund Deutscher Philatelisten für 50 Jahre. Die Ehrenurkunde für 30 Jahre Mitgliedschaft erhielten Michael Kreuzer, Paul Häupl und Erwin Engl. Für 25 Jahre erhielt Gerhard Decker die Ehrenurkunde und die Treuenadel.
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Mit der Bronzenadel des Landesverbandes für besondere Verdienste wurden die Mitglieder Karl Alt, Manfred Sigl, Franz Augustin, Rudolf Franz, Fritz Seidl (2. Vorsitzender) und Paul Häupl ausgezeichnet. Für die gute Unterstützung bei Tauschtagen erhielt Peter Wutz, Pächter der Stadthalle Cham, die Verdienstnadel in Bronze. Die gleiche Auszeichnung erhielten Markus Zänglein als
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v.l. C. Deichert, F.Deichert, A. Dietl, L.Gambert, H. Dietmayr
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„Vereinswirt“ sowie der Bürgermeister von Cham, Leo Hackenspiel für ihr Verständnis bei allen Anliegen des Vereins. Auch Anneliese Dietl, Friederike Deichert und Cornelia Deichert („Privatsekretärin“ des Vorsitzenden), die das ganze Jahr viel ehrenamtliches Engagement an den Tag legten, wurden mit der Verdienstnadel in Bronze des Landesverbandes ausgezeichnet. Gerhard Decker erhielt aus der Hand des LV-Vorsitzenden die silberne Verdienstnadel für den immer kostenlos gewährten Einsatz seines privaten Transporters sowie weiteren Verdiensten bei allen Anliegen des Vereins. Außerdem brachte Decker die meisten Inserate der Vereins-Chronik ein, mit denen die Festschrift gegenfinanziert werden konnte.
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Mit Manfred Dietl (Schatzmeister) wurde ein Mann geehrt, dem der Verein der Briefmarkenfreunde viel zu verdanken hat. Er hat die wunderschöne Chronik zum Jubiläum erstellt und verwaltete die Finanzen zur vollen Zufriedenheit. Er erhielt dafür die Ehrennadel in Bronze vom Bund Deutscher Philatelisten. Die Ehrungen wurden durch den 1. Vorsitzenden des Vereins (Laudatio) und Herrn Gambert sowie dem Regionalbeirat, Herrn Hans Dietmayr, vollzogen. Der 1. Vorsitzende, Hans-Joachim Deichert, zeigte sich überrascht, dass ihm die Verdienstnadel in Silber des Landesverbandes durch Herrn Gambert überreicht wurde. Den Glückwünschen schloss sich Herr Dietmayr, Regionalbeirat, an und beschenkte Herrn Deichert mit drei alten Postkarten mit Chamer Stempeln aus den Jahren 1903, 1915 und 1936.
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Bild vom Tauschtag
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Anschließend war bis spät in die Nacht Unterhaltung angesagt und manches Gespräch drehte sich um das allseits geliebte Hobby – das Sammeln von Briefmarken. Am Sonntag, den 09. Oktober 2005, hatte das Sonderpostamt mit dem Stempeln der vom Chamer Verein selbst hergestellten Belege alle Hände voll zu tun. Die beiden zum Einsatz gekommenen Sonderstempel wurden auf das Vereinsjubiläum (Chamer Marktplatz) und den Tag der Briefmarke („Bedeutende Wissenschaftler“ – Karl Bosl) gut abgestimmt. Der Tauschtag wurde von vielen Besuchern sowie Händlern besucht. So manches „gute Stück“ wechselte seinen Besitzer.
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Die Tombola mit 800 Preisen (es gab keine Nieten) war innerhalb von wenigen Stunden restlos ausverkauft und so mancher hatte Schwierigkeiten, seinen Preis (z. B. Fahrrad) mit nach Hause zu nehmen. Die Ausstellung sahen sich bis zum Schluss (16.00 Uhr) viele Philatelisten und auch Nicht-Briefmarkensammler an. Es war bei manchem das Erstaunen über das Gesehene im Gesicht abzulesen. Fazit der beiden Tage: Von allen Seiten nur lobende Worte und viele Glückwünsche für eine gelungene Veranstaltung. Der Verein
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Cham hat die „Messlatte“ für kommende Veranstaltungen zum Tag der Briefmarke recht hoch gelegt, so die abschließende Meinung des Landesverbandsvorsitzenden.
(HJD/LGO)
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Junge Briefmarkensammler in Bayern Landesring Bayern der Deutschen Philatelisten Jugend
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Aktive Jugendarbeit
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Immer wieder zeigen auch Politiker Interesse an unserer Arbeit und unterstützen diese. Herr Landtagsabgeordneter Georg Winter - Stimmkreis Augsburg Land-Dillingen - aus Höchstädt a.d. Donau hat dem Schatzmeister des Landesrings Bayern, Herrn Richard Fritz aus Wertingen ein Gedenkblatt zur Deutschen Einheit, sowie eine Spende an den Verein überreicht. Dafür möchten wir uns bei ihm recht herzlich bedanken!
W.Wurmb
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Junge Briefmarkensammler in Bayern Landesring Bayern der Deutschen Philatelisten Jugend
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MARKENÜBERGABE - 150 Jahre Tölzer Leonhardifahrt
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